24.09.2011

Atemschutzgeräteträger-Fortbildung




Im Oktober findet wieder eine Fortbildung für die Atemschutzgeräteträger statt. Sie gliedert sich in einen theoretischen sowie praktischen Teil. Der Termin hierfür ist





Freitag, der 7. Oktober 19 - 21 Uhr (Theorie)


Samstag, der 8. Oktober 9 - 13 Uhr (Praxis)





Die schwerpunkte werden auf den Standard-Einsatzregeln im Atemschutzeinsatz, einem Atemschutznotfalltraining sowie dem richtigen Einsatz der Wäremebildkamera liegen.





Interessierte Kameraden/Innen der FF Eßfeld, die keine ausgebildeten Geräteträger sind, sind ebenfalls herzlichen willkommen.

20.09.2011

Freiwillige Feuerwehr Eßfeld gleich 17-mal erfolgreich!

Am gestrigen Montag, den 19. September 2011, traten 17 Kameraden der FF Eßfeld zur Leistungsprüfung "Die Gruppe im Löscheinsatz" an. Unter den strengen Augen der Führung des Abschnitts Mitte zeigten die Feuerwehrmänner, das sie sich in den letzten drei Wochen intensiv auf diesen Tag vorbereitet hatten. Auch der 1. Bürgermeistrer Helmut Krämer sowie die Gemeinderätin Maria Leutner waren vor Ort, um sich ein Bild vom Ausbildungstand der Wehr zu machen.



Nachdem die einzelnen Positionen für die Prüfungsteilnehmer ausgelost waren, die Teilnehmer ihre Zusatzaufgaben wie Knoten und Stiche, Gerätekunde, Gefahrgutkennzeichen erläutern und schriftliche Prüfungsfragen beantwortet hatten ging es mit der eigentlichen Leistungsprüfung los. Bei dieser wird ein fiktiver Brand mittels zweier Strahlrohre bekämpft, gleichzeitig die Einsatzstelle abgesichert und ein sog. Rettungstrupp gestellt. Hierfür standen maximal 300 Sekunden zur Verfügung. Zusätzlich mussten die Wehrleute die Saugleitung in einem weiteren Prüfungsteil innerhalb max. 160 Sekunden aufbauen.



Kurz nach 20 Uhr war es dann soweit - 17 Feuerwehrmänner, aufgeteilt auf drei Gruppen, hatten die Leistungsprüfung mit sehr guter Leistung bestanden. KBI Schimmer gratulierte in seiner kurzen Ansprache den erfolgreichen Prüfungsteilnehmern. "In Eßfeld passt einfach alles! Die Mannschaft ist hoch motiviert, sehr gut ausgebildet und die Technik ist auch auf dem neuesten Stand."



Auch 1. Bürgermeister Krämer gratulierte zur bestanden Leistungsprüfung und stellte fest, dass die erst kürzlich getätigte Investition in das neue Fahrzeug gut angelegt ist. "Eßfeld ist eine Vorzeige-Wehr!" Auch über die hohe Teilnehmerzahl an jungen Kameraden zeigte sich das Ortsoberhaupt erfreut. Für die erbrachte Leistung lud er im Namen der Gemeinde anschließend zu einer Brotzeit ein.







"...melde die Freiwillige Feuerwehr Eßfeld gemäß Auslosung angetreten!"











Knoten und Stiche








Befehlsausgabe des Gruppenführers an den Angriffstrupp zur Brandbekämpfung








Kuppeln der Saugleitung


Die Endstufe Rot-Gold erreichten drei unserer Kameraden



17 erfolgreiche Teilnehmer in allen Stufen



Stufe 1 - Bronze: Pascal Schöpf, Niklas Gresser, Tobias Seiler, Alexander Schauer, Peter Reinhard, Julian Pfülb



Stufe 2 - Silber: Peter Pscheidt, Frank Scheller, Bernd Helbig, Patrick Seiler



Stufe 3 - Gold: Oliver Deppisch



Stufe 4 - Gold-Blau: Johannes Gresser



Stufe 5 - Gold-Grün: Michael Eberth, Michael Hilpert



Stufe 6 - Rot-Gold: Josef Deppisch, Harald Leutner, Frank Mauter



Danken möchten wir an dieser Stelle auch den Kreisbrandmeistern Heiko Drexel, Dieter Schöll und Stefan Heizenröther, die uns bei der Ausbildung für die Leistungsprüfung unterstützten.

11.09.2011

Zum 10. Jahrestag von 9/11


Im Gedenken
an die
343 verstorbenen Feuerwehrleute
und
die
etwa 3.000
unmittelbaren Todesopfer
der Terroranschläge des 11. September 2001 in den USA






Freiwillige Feuerwehr Eßfeld

09.09.2011

Versorgung bei mehrstündigem Einsatz

Bei dem mehr als 5-stündigen Einsatz, am letzten Mittwoch, zur Absicherung der Fundstelle im Zeitraum der Bergungsarbeiten der 4 Sprengkörper wurde eine Versorgung der Einsatzkräfte sehr kurzfristig und unbürokratisch durch die Gemeinde organisiert.
Die Leberkäsweck und der Kaffee wurden von uns Einsatzkräften sehr dankend entgegen genommen. Einen besonderen Dank gilt natürlich dem ganz speziellen "Lieferservice". Unser Bürgermeister, Herr Krämer ließ es sich nicht nehmen die Versorgung persönlich zu übernehmen und fuhr mit seinem PKW die einzelnen Einsatzstationen an und "bewirtete" uns Einsatzkräfte.

07.09.2011

Bombenfund Nahe dem Eßfelder Ortsrand

Vier ca. 250 kg schwere Sprengbomben amerikanischer Herkunft konnten heute nahe des Eßfelder Ortsrandes durch den Kampfmittelräumdienst unschädlich gemacht werden. Die Sprengkörper aus dem 2. Weltkrieg wurden im Rahmen der seid geraumer Zeit stattfindenden großflächigen Sonderung rings um den ehemaligen Wehrmachtsflugplatz in Giebelstadt gefunden.




Um die Fundstelle weiträumig abzusperren wurden um 11:14 Uhr die Feuerwehren aus Giebelstadt und Eßfeld alarmiert. Ebenfalls vor Ort waren KBI Schimmer sowie KBM Drexel, welche die Einsatzleitung bildeten. Der Alarmierung war eine Besprechung der involvierten Kräfte von Polizei und Feuerwehr vorangegangen, von welcher die Verantwortlichen der FF Eßeld als örtlich zustündige Wehr leider erst wenige Minuten zuvor zufällig erfuhren. Im Rathaus war die bevorstehende Entschärfung bereits am Vortag bekannt!



Durch die beiden alarmierten Feuerwehren wurden jeweils 3 Absperrpostionen eingerichtet, 2 weitere übernahmen die Kräfte der Polizei. Nach über 5 Stunden Einsatzdauer der Wehren war der letzte Zünder aus den Blindgängern entfernt und die Absperrungen konnten somit aufgelöst werden und die Kräfte wieder einrücken.





Einen ausführlichen Bericht finden Sie ebenfalls auf den Seiten der Main-Post.

04.09.2011

Feuerwehr Großübung bei der Fa. Raben im Industriegebiet Klingholz

Tiefe Sorgenfalten
Ernüchterndes Ergebnis einer Feuerwehr Großübung im Industriepark Klingholz

Äußerst lehrreich war für sechs Feuerwehren und fast 90 Aktive aus dem Inspektionsbereich Mitte eine Großübung, die am frühen Samstagnachmittag auf dem Gelände der Spedition Raben im Industriepark Klingholz stattfand.

Das Ergebnis: Im Ernstfall ist die Wasserversorgung nicht zufriedenstellend und die Rettung von Menschen aus dem obersten Geschoss des Verwaltungsgebäudes nur über eine Drehleiter möglich.

















Quelle: Main-Post