Um die Fundstelle weiträumig abzusperren wurden um 11:14 Uhr die Feuerwehren aus Giebelstadt und Eßfeld alarmiert. Ebenfalls vor Ort waren KBI Schimmer sowie KBM Drexel, welche die Einsatzleitung bildeten. Der Alarmierung war eine Besprechung der involvierten Kräfte von Polizei und Feuerwehr vorangegangen, von welcher die Verantwortlichen der FF Eßeld als örtlich zustündige Wehr leider erst wenige Minuten zuvor zufällig erfuhren. Im Rathaus war die bevorstehende Entschärfung bereits am Vortag bekannt!
Durch die beiden alarmierten Feuerwehren wurden jeweils 3 Absperrpostionen eingerichtet, 2 weitere übernahmen die Kräfte der Polizei. Nach über 5 Stunden Einsatzdauer der Wehren war der letzte Zünder aus den Blindgängern entfernt und die Absperrungen konnten somit aufgelöst werden und die Kräfte wieder einrücken.
Einen ausführlichen Bericht finden Sie ebenfalls auf den Seiten der Main-Post.
0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen